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Um sich alle (Shared-)Projekte ausgeben zu lassen, die einen bestimmten Text im Namen tragen, kann man den folgenden Code verwenden.

static void searchProjectName(Args _args)
{
    ProjectNode projectNode;

    #AOTExport

    projectNode    = infolog.projectRootNode();
    projectNode    = projectNode.AOTfindChild(#expProjectShared);
    projectNode    = projectNode.AOTfirstChild();

    while(projectNode)
    {
        setPrefix(projectNode.name());

        if(strScan(projectNode.name(), "BR_", 0, 60))
        {
            info(projectNode.name());
        }

        projectNode    = projectNode.AOTnextSibling();
    }
}

Wer schon einmal die Parameter einer Methode erweitern musste, kennt vielleicht das Problem: Wenn man Glück hat kann man seinen neuen Parameter am Ende einfügen und mit einem Default-Wert vorbelegen.

Hat man nicht ganz so viel Glück und muss entweder der Parameter zwischen den vorhandenen einbauen oder darf/kann keinen Default-Wert angeben so muss man den gesamten AOT nach den Aufrufen dieser Methode durchsuchen (die Querverweise helfen hier enorm) und diese entsprechend anpassen.

Aufgrund dieser Problematik gehe ich bei meinen Methoden nun oft den Weg, daß ich nur einen einzigen Parameter einfüge, und zwar vom Typ einer - nennen wir sie einfach einmal DataContract-Klasse.

DataContracts sind dem einen oder anderen vielleicht aus dem SSRS-Umfeld bekannt, aber die selbe Logik kann ich auch in vielen anderen Situationen anwenden.

So sieht eine solche DataContract-Klasse beispielweise wie folgt aus:

classDeclaration MyDataContract
{
    ItemId itemId;     Qty qty;
}

 

Public ItemId parmItemId(ItemId _itemId = itemId)
{
    itemId = _itemId;
    return itemId;
}

 

Public Qty parmQty(Qty _qty = qty)
{
    qty = _qty;
    return qty;
}


Eine Methode könnte dann wie folgt aussehen:

Public void myMethod(MyDataContract _dataContract)
{
    // … do something…
    info(_dataContract.parmItemId());
}


Aufrufen muss ich eine solche Methode so:

MyDataContract dataContract;
dataContract = new MyDataContract();
dataContract.parmItemId("A1000");
dataContract.parmQty(123);

Object.myMethod(dataContract);


Kommt nun später ein neuer Parameter hinzu, muss ich den lediglich entsprechend in der DataContract-Klasse einfügen und die Logik in der Methode erweitern. Die Methodenaufrufe können u.U. so bleiben wie sie waren, lediglich die Aufrufe wo die geänderten Parameter berücksichtigt werden müssen, müssen angepasst werden.

Und zu guter Letzt kann ich solche DataContract-Klassen natürlich für mehrere Methoden verwenden.
 

 


Wenn man in Dynamics AX 2009 (oder früheren Versionen) eine bestimmte Dimension als Dialogfeld verwenden möchte, kann man sich einen eigenen Extended Datatype (abgelietet von Criterias) wie im folgenden beschrieben anlegen. Entscheidend sind dabei die Relations dieses EDTs.

Im Beispiel soll beispielsweise der Kostenträger als Dialogfeld angeboten werden.

Screenshot EDT

Der Beispiel-Code ist einer von RunBase abgeleitenden Klasse entnommen.


In Dynamics AX können unterschiedliche (Fehler-)Meldungen auftreten, die meisten kommen von der Applikation, es gibt aber auch Meldungen, die vom AX-Client ausgegeben werden.

Leider sind nicht alle Meldungen so sprechend, daß man (als Entwickler) sofort weiß, was nun zu tun ist. Deshalb gibt es, je nachdem um welche Art von Fehlermeldung es sich handelt, unterschiedliche Herangehensweisen, wie man die Ursache der Meldung findet.

Meldung über das Infolog der Applikation

Screenshot InfologBei manchen Meldungen genügt ein Doppelklick auf die Meldung im Infolog und man landet im Code, welcher die Meldung geworfen hat (vorausgesetzt man befindet sich als Benutzer gerade im Entwicklungsmodus).


Nachstehend ein kurzer Job, mit dessen Hilfe man AOT-Elemente zu einem bestehenden Shared Project hinzufügen kann.

static void AddNodeToSharedProject(Args _args)
{
    projectNode projectNode;
    TreeNode treeNode;
    #AOT
    #AOTExport

    projectNode    = infolog.projectRootNode();
    projectNode    = projectNode.AOTfindChild(#expProjectShared);
    projectNode    = projectNode.AOTfindChild('MyProject');
   
    // Add objects
    treenode = TreeNode::findNode(#TablesPath+'\\'+tableid2name(tablenum(CustGroup)));
    projectNode.addNode(treenode);

    treenode = TreeNode::findNode(#TablesPath+'\\'+tableid2name(tablenum(VendGroup)));
    projectNode.addNode(treenode);
   
    treenode = TreeNode::findNode(#ClassesPath+'\\'+classStr(PriceDisc));
    projectNode.addNode(treenode);
}

Das geänderte Projekt sieht beispielsweise wie folgt aus:

Screenshot


SysDictEnum SysDictEnum = new SysDictEnum(enumNum(SalesStatus));
int i;

for (i=0;i<SysDictEnum.values();i++)
{
    info(SysDictEnum.index2Label(i));
}

Das Beispiel listet beispielsweise nur aktive Stücklistenpositionen (Tabelle BOM) auf (aktiv über die Felder FromDate und ToDate). Lässt man den zweiten Parameter des Makros leer (dateNull()), so werden alle Stücklistenpositionen gelistet.

static void useMacroInSelectStatement(Args _args)
{
    bom bom;
    date emptyDate;
   
    // parameters: %1 = table instance, %2 date, %3 empty date value
    #localmacro.bomDateFilter
        && ( %2 == dateNull() || (
            ((%1.FromDate <= %2) && (%1.ToDate >= %2)) ||
            ((%1.FromDate == %3) && (%1.ToDate == %3)) ||
            ((%1.FromDate <= %2) && (%1.ToDate == %3)) ||
            ((%1.FromDate == %3) && (%1.ToDate >= %2))
            ))
    #endMacro
    ;
   
    while select bom
    where bom.ItemId == '123'
    #bomDateFilter(bom, systemDateGet(), emptyDate)
    {
        info(bom.bomid);
    }
}

 


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