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11.09.2008Niederösterreich Card
Das traumhafte Wetter des vergangenen Wochenende zwang einen schon fast dazu, einen Ausflug zu unternehmen. So haben wir uns also Sonntag morgen in Tulln auf die MS Stadt Wien begeben und sind Richtung Melk die Donau hinaufgefahren. Dank Niederösterreich-Card ist diese Fahrt ja gratis. Station auf dieser Reise macht das Schiff dabei in Krems, Dürnstein, Emmersdorf und schlussendlich in Melk. Bei jeder dieser Anlegestellen ist es möglich das Schiff zu verlassen und bei der Rückfahrt wieder zuzusteigen, was wir in Dürnstein auch genutzt haben, denn 10 Stunden ausschließlich an Bord zu verbringen ist doch etwas lange. Wer noch nie eine Flussfahrt gemacht hat, dem sei eine solche durchaus empfohlen, es muss aber nicht unbedingt die MS Stadt Wien sein. Denn leider sieht man dem Schiff sein durchaus hohes Alter schon an, und auch der Aufenhalt am Sonnendeck kann einem durch die Abgase durchaus vermiest werden. Dennoch wars ein schöner Ausflug und eine nette Erfahrung! |
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03.09.2008Dies und Das
Momentan ist es ja nicht zu überlesen, seit gestern gibt es auch von Google einen eigenen Internet-Browser. Hab ich mir natürlich gleich heruntergeladen (Achtung, ist noch eine Beta-Version) und kurz angetestet. Der allererste Eindruck: Oberfläche und auch alles andere sind sehr einfach gehalten. Umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten sucht man (noch?) vergebens. Was aber nicht immer ein Nachteil sein muss. Positiv aufgefallen bisher ist mir:
Ich bleibe vorerst aber doch bei Firefox, werde aber auch diesen Browser im Auge behalten. Mal schauen was da noch kommt. |

Das .net-Framework wird auch für einen Dynamics-AX-Entwickler wie mich immer interessanter und so kam es gerade recht, daß mich mein Arbeitgeber die .net Beginners Road Show besuchen ließ.
In dieser Veranstaltung wurde einem gezeigt, wie man in relativ kurzer Zeit in Visual Studio 2008 eine komplette - wenngleich auch einfache - Applikation aus dem Boden stampft und dabei die verschiedensten Technologien verwendet. So wurde nicht nur eine Windows-Applikation erstellt sondern auch über Webservices und Interfaces der Zugriff auf die Daten über ASP.NET-Seiten gezeigt und dabei wurde sogar u.a. Silverlight verwendet.
Am Ende des Tages hatte ich sehr viel gesehen, auch wenn die Anwendung in keinem der Bereich fertiggestellt wurde, aber das war in der Kürze der Zeit auch nicht möglich. Selbst für die beiden Vortragenden (Maximilian Knor und Mario Szpuszta), die ganz offensichtlich ihr Handwerk verstehen und jede Frage beantworten konnten.
Die Erkenntnis die für mich bleibt ist, daß wenn ich in naher Zukunft in die Verlegenheit kommen sollte, eine .net-Anwendung zu programmieren, ich mich in einigen Bereichen einlesen werde müssen. Aber ist das nicht bei allen neuen Entwicklungsumgebungen so?